Der Whirlpool ist weltweit sehr beliebt und wird jedoch nicht nur als solcher, sondern auch als Hottub oder Jacuzzi bezeichnet. Es handelt sich sehr einfach ausgedrückt nun dabei um ein Wasserbecken, dass durch in das Becken verbaute Düsen nicht nur Wasserstrahlen erschaffen kann, sondern eben auch Luft zu Luftblasen in das Wasser selbst blasen kann. Gerade deshalb fühlt sich ein Aufenthalt in einem Whirlpool überaus entspannend an, denn wenn die verschiedenen Luftblasen am Körper entlang steigen fühlt man sich doch sehr entspannt und erholt. Das ist auch der Grund, wieso solche Wasserbecken inzwischen in keinem Spabereich eines Hotels oder aber in den unterschiedlichsten Wellnesscentern mehr fehlen dürfen. Doch nicht nur dabei wird der Jacuzzi geliebt, inzwischen entscheiden sich auch immer mehr Privatleute dafür, eine solche spezielle Form der Badewanne im eigenen Haus bzw. in der eigenen Wohnung einbauen zu lassen. Doch hierbei gibt es einen wichtigen Unterschied zu beachten.
Spricht man von einem Whirlpool, so ist dabei von einem Gerät die Rede, dass nicht nur im Raum sondern auch im Aussenbereich verwendet werden kann und welches sich auch für größere Menschenmengen eignet. Dem gegenüber steht dabei der Whirlpool in der eigenen Wohnung, der zumeist nur für 2 Personen ausgelegt ist, möchte man nun einen solchen besitzen, so ist korrekterweise die Rede von einer so genannten Whirlwanne. Unterschiedlich ist nun jedoch nicht die Bezeichnung des Whirlpools je nach Einsatzort, sondern darüber hinaus eben auch in Bezug auf die jeweilige Form. Gerade im Außenbereich arbeitet man häufig mit Holz als Verkleidungsmaterial, um das ganze einfach etwas rustikaler und natürlicher wirken zu lassen. Im Innenraum wird dagegen zumeist mit Fliesen und Porzellan gearbeitet.